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Ringen - Über uns

 

Den meisten Sport-Interessierten dürfte diese spektakuläre Filmszenen bekannt sein:
Wilfried Dietrich schultert bei den Olympischen Spielen, 1972 in München, den 198 Kilo schweren Amerikaner Chris Taylor.

Tja, die beiden sind leider bereits verstorben, 

aber der Ringsport lebt weiter.

 

Hier in Unterölsbach ist man seit 30 Jahren bemüht die älteste Sportart der Welt wieder und weiter aufleben zu lassen:

Mit drei Mannschaften bestreiten wir Rundenwettkämpfe im Liga-System des Deutschen Ringer Bundes.

Das Aushängeschild, die erste Staffel tritt in der BAYERNLIGA an und misst sich mit Gegnern aus Lichtenfels, Au/Hallertau, Neumarkt, Unterföhring, Mering, Traunstein und Unterdürrbach.

Mit unserer Reserve, die nach unserem sportlichen Leitbild  nicht abgestuft wird, versuchen wir jungen Aktive an die Anforderungen der ersten Mannschaft heran zu führen.

Das Hauptaugenmerk muss aber wie in allen Sportvereinen auf die Nachwuchsarbeit gerichtet sein:

Da in unserer heutigen Zeit die sogenannten Zivilisations-Krankheiten, wie Hyperaktivitäts-Syndrom bei  Kindern, Rückenbeschwerden und Wirbelsäulenprobleme bei Jugendlichen immer mehr über Hand nehmen, ist die Arbeit der Sportvereine immer mehr gefordert.

Viele Krankenkassen haben dieses Problem erkannt, und bieten Prophylaxe-Kurse an.  

Der größte Vorteil der Sportvereine liegt deshalb in der Nachwuchs- bzw. Schüler- und Jugendarbeit. Hier wird dieser negativen Entwicklung entgegen gearbeitet.
Wir dürfen Prof. Cube, Prof. für Erziehungswissenschaften an der Universität Heidelberg zitieren: Ringen in der Schule und sogar schon im Kindergarten baut Aggressionen ab und verbessert die soziale Einstellung der Kinder. Es dient der Selbstdisziplin und Selbstbescheidung.

In zahlreichen orthopädisch/sportmedizinischen Arbeiten wurde bestätigt,
dass die Verletzungshäufigkeit bei Sportarten wie Fußball, Handball, Basketball oder Skifahren höher liegt als beim Ringen. Aus medizinischer Sicht finden sich wenige Sportarten, die eine so vielseitige Ausbildung aller physiologischen Faktoren  verlangen, wie die älteste Sportart der Welt.

Überzeugen Sie sich von diesen Argumenten.

Besuchen Sie oder Ihre Kinder eine unserer Trainingseinheiten.
Oder lassen Sie sich von der einmaligen Wettkampfatmosphäre, welche während unserer Rundenkämpfe herrscht, überraschen.