Header 2015 Ringen 10 Fanderl Meister Kopie DSC 1725 DSC 2757 DSC 3406 DSC 3372 Ringen 1 2 DSC 3847 DSC 2304

Ringen - RINGEN - Vorbericht SCO vs. TSV Burgebrach

RINGEN - Vorbericht SCO vs. TSV Burgebrach

Freitag, 23.11.2018 um 00:00 Geschrieben von Reinhard Prem

Beim Tabellendritten der Oberliga Nord, dem TSV Burgebrach, müssen am Samstag die Oberölsbacher Ringer  in ungewöhnlicher Umgebung auf die Matte. Die favorisierte Staffel des ehemaligen Zweitbundesligisten TSV Burgebrach nutzt jedes Jahr auch einmal den Showroom eines Spnsors, in diesem Fall eines Autohauses, für einen ihrer Heimkämpfe. Dort heißt es nun für die Ölsbacher Rieger-Truppe Vollgas zu geben, will man an das 16:16-Remis aus der Vorrunde zumindest anknüpfen. Zuhause holte sich die Rieger-Truppe in einem spannenden Mattenkrimi einen wichtigen Punkt für den Klassenerhalt und hatte fast die Chance mit einem Sieg gegen die Oberfranken für die große Überraschung zu  sorgen. Sechs der zehn Einzelkämpfe verbuchte der SCO auf seinem Siegkonto, musste aber vor allem in den leichten und mittleren Gewichtsklassen teils zu hohe Wertungen liegen lassen. Umso spannender, ob der SCO in der Neuauflage der Begegnungen zwischen Ölsbachs Sieggaranten Zsolt Török und dem bundesligaerfahrenen Jens Brosowski oder Freistil-As Patrik Fanderl und dem Burgebracher Trainer Michael Giehl in den schweren Gewichtsklassen noch eine Schippe drauf legen kann.  Genau so wichtig wäre es aber auch, gegen die Stars der Oberfranken wie den rumänischen Spitzenringer Dragos Cimpanu oder den Spanier Yunier Castillo in den leichten Klassen nicht zu hohe Wertungen abzugeben. Eine Schlüsselbegegnung dürfte aber auch zwischen Ölsbachs Peter Novak und dem Ungarn Patrick Szabo auf dem Programm stehen. Sollte Novak sich für die knappe Vorrundenniederlage revanchieren können, wäre dies unter Umständen eine Vorentscheidung. In den Vorkämpfen messen bereits die Ölsbacher Landesligastaffel sowie das Schülerteam ihre Kräfte mit den Burgebrachern. Beide Teams mussten sich zuhause klar gegen die Oberfranken geschlagen geben.